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Freitag, 26. November 2010

Mein erster Tag in Dublin

Hallo, anfangen möchte ich erst mal mit gestern. (Was für ein Anfang eines Blogs!)
Gestern war ich zum letzten mal bei meinem vorigen Arbeitgeber. Sechs Monate lang arbeitete ich dort als Diplomand (oder wie heißt es wenn man dort seine Masterthesis schreibt?). Habe dort meine Abschlusspräsentation gehalten und letzte Fragen beantwortet. Die vorigen Wochen hatte ich das Projekt soweit wie möglich fertiggestellt und an einen Mitarbeiter übergeben. Das fertige Ergebnis kam gut an, und ich hoffe natürlich, dass das Projekt noch lange im Unternehmen genutzt wird. Habe von meinen Arbeitskollegen noch ein Buch über Dublin bekommen. Hab mich super drüber gefreut!

Am gleichen Tag habe ich noch meine Masterthesis zum Drucken aufgegeben (WAS ETWA IN LETZER MINUTE?). Nach der Abschlusspräsentation musste ich noch packen und die letzen Handwerkstätigkeiten in der alten Wohnung erledigen. Meine beiden Nachmieterinnen werden es mir hoffentlich danken ;-)
Danach noch gerade meine Mastethesen vom Druck abholen (Oh, denen schulde ich noch 10,00 ; Schnucki: die musst du denen noch vorbei bringen).
Dann mit Sommerreifen von der Stadt meines alten Arbeitgebers zu meiner Heimatstadt. Mit Sommerreifen. Natürlich schneit es. Aber zum Glück nur leicht.

Daheim angekommen gilt es die Verwandschaft abzuklappern. Danach noch gerade das Auto ausräumen und Besichtigungstermine in Dublin vereinbaren. Und noch an ca. 1000 Kleinigkeiten denken.
Morgen soll es dann mit dem Auto nach Frankfurt gehen...

06:00 Uhr - der Wecker klingelt (wie ihr merkt: Ich bin normalerweise kein Frühaufsteher). Es schneit. Die Sache mit den Sommerreifen scheint in der Familie zu liegen. Mein Papa wirft sich die Jacke über und beginnt die Winterreifen zu montieren. Ich habe angst, dass auf der Autobahn zu viel Verkehr und Stau ist. Beschließe also mit der Bahn zu fahren. Also nur noch gerade fertig packen und in 25 min geht der Zug (OMG - das schaffe ich ja nie). Lange Rede, kurzer Sinn, habe es noch in letzter Sekunde (und wenn ich das sage, dann heißt das: Eigentlich schon fast zu spät) am Zug.

Am Flughafen: Übergewicht (des Koffers, ihr Spaßvögel). Hatte ja keine Zeit mehr den Koffer zu wiegen. Konnte den Aufschlag aber auf 3kg runterhandeln. Dann Flug mit Lufthansa (gefiel mir wesentlich besser als die Irische Airline). Im Hotel angekommen wurde mir mitgeteilt, dass mich der Taxifahrer am falschen Hotel abgeliefert hatte. Zum Glück war das richtige Hotel nicht weit weg.

Vom Hotel ging es bei richtig schönem Wetter direkt in die Stadt (siehe Fotos). Um fünf Uhr hatte ich dann noch den ersten Besichtigungstermin. War ganz nett. Morgen und am Montag folgen die nächsten Besichtigungen. Hoffe sehr am Montag einen Vertrag unterschreiben zu können.

So, das wars erst mal. Immer dran denken: Kommentare sind das täglich Brot für den Blogger (also mich) ;-)

Wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen, Bilder gucken (vielleicht auch bald ein Video?) und kommentieren....

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